Die JU bildet keine Arbeitskreise – wir handeln
Anlässlich des gestern vorgestellten Nachtbus-Projektes für den Regionalverband Saarbrücken erklären die Vorsitzenden der beiden Kreisverbände Saarbrücken-Land und Saarpfalz der Jungen Union, Timo Flätgen und Markus Uhl:
„Es ist sehr erfreulich, dass künftig auch im Regionalverband Saarbrücken Nachtbusse eingesetzt werden. Durch dieses Angebot werden unsere Straßen sicherer und die Region attraktiver, besonders für junge Nachtschwärmer, die sich oft kein Taxi leisten können. Nach dem großen Erfolg der Nachtbusse im Saarpfalzkreis, die seit September 2008 fahren und auf eine Initiative der JU Saarpfalz zurückgehen, ist dies der konsequente nächste Schritt .“
„Seit vielen Jahren setzt sich die Junge Union Saarbrücken-Land für ein Nachtbus-Projekt für das Saarbrücker Umland ein“, so Timo Flätgen weiter. „Daher freuen wir uns sehr, dass Innenminister Klaus Meiser die Idee nun aufgegriffen hat und die finanziellen Mittel für ein einjähriges Pilotprojekt zur Verfügung stellt. Das zeigt, dass auch junge Menschen mit Engagement und Entschlossenheit in der Lage sind, politische Entscheidungen zu beeinflussen.“
Auf die jüngsten Verlautbarungen der Grünen Jugend Saar, ein Konzept für ein landesweites Nachtverkehrsnetz erarbeiten zu wollen, entgegnet Markus Uhl: „Anstatt endlos Arbeitsgruppen zu gründen und Konzepte zu erarbeiten, haben wir als Junge Union entschlossen gehandelt. Durch mühsame politische Arbeit ist es uns gelungen, dass künftig in zwei Kreisen Nachtbusse fahren.“
Abschließend bekräftigen die beiden Kreisvorsitzenden: „Die Junge Union wird die Nachtbus-Projekte weiterhin intensiv verfolgen und sich mit konstruktiven Beiträgen einbringen.“
Veröffentlicht am 20. März 2009 in der Kategorie Pressemitteilung












