Nachtbus-Projekt im Regionalverband muss fortgesetzt werden
Zu der aktuellen Diskussion um das Nachtbus-Angebot im Regionalverband Saarbrücken erklärt Timo Flätgen, Kreisvorsitzender der Jungen Union Saarbrücken-Land:
„Die kürzlich veröffentlichten Fahrgastzahlen bestätigen den großen Erfolg des Nachtbus-Projekts im Regionalverband. Vor allem junge Menschen nutzen das Angebot, um nachts sicher und zu bezahlbaren Konditionen nach Hause zu kommen. Und nicht zuletzt sind die Nachtbusse auch aus ökologischen Gründen sinnvoll. Deshalb appellieren wir an alle Verantwortlichen, eine übergangslose Fortsetzung des Projekts nach der einjährigen Pilotphase auf den Weg zu bringen.“
„Vor allem Umweltministerin Simone Peter steht nun in der Pflicht – denn sie ist nach der Neubildung der Landesregierung für den Bereich Verkehr zuständig. Deshalb fordern wir Frau Peter auf, die Vereinbarung im Koalitionsvertrag für ein attraktives Nachtverkehrsnetz ernst zu nehmen und sich mit dem notwendigen Engagement für die Nachtbusse im Regionalverband einzusetzen. Gerade ihr als Mitglied der Grünen, die in der Vergangenheit immer wieder Investitionen in den Nachtverkehr gefordert haben, sollte das eigentlich nicht schwer fallen“, so Flätgen weiter.
Auch die Junge Union Saarbrücken-Land werde sich weiterhin für das Nachtbus-Projekt einsetzen, verspricht der Kreisvorsitzende. Die JU’ler hatten bereits zum Projektstart im April 2009 eine eigene Kampagne ins Leben gerufen, um das Angebot zu bewerben. Unter anderem richteten sie die Internetseite www.nachtbus-sb.de ein und brachten einen praktischen Fahrplanmerker im Taschenformat heraus.
Veröffentlicht am 04. Januar 2010 in der Kategorie Pressemitteilung












